Amaranth-Quinoa-Riegel

Yogi-Küche: Amaranth-Quinoa-Riegel

Dieser Riegel ist nicht nur lecker, sondern auch noch gesund.

  • 300 g Kakaobutter
  • 200 g Reissirup
  • 200 g Nussmuss
  • 200 g gepopptes Amaranth und Quinoa gemischt
  • 150 g gehackte getrocknete Früchte gemischt (z. B. Rosinen, Aprikosen, Feigen, Goji-Beeren, Kokosraspel)
  • 100 g gehackte Mandeln
  • 3 TL Zimt
  • 1 Prise Salz

Die Kakaobutter in einem Wasserbad schmelzen und zusammen mit dem Reissirup und dem Nussmus verrühren. Die trockenen Zutaten gut vermischen. Dann die trockenen Zutaten mit der Kakaobutter-Mischung vermengen. Alles zusammen auf ein Backblech streichen und in den Kühlschrank stellen. Nach einer Stunde Müsli-Riegel in Form schneiden. Danach im Kühlschrank aufbewahren.

Lumpenblech

Yogi-Küche: Lumpenblech

Eines der besten Rezepte überhaupt! Jedes Mal anders, immer lecker. Hier kann einfach alles rein, was im Gemüsefach noch übrig ist.

Immer enthalten sind bei mir:

  • Zwiebeln
  • Paprika
  • Zucchini
  • Tomaten

Und je nach Lust und Laune und Kühlschranklage kommen bei mir noch hinzu:

  • Frische Champignons
  • Fenchel
  • Möhren
  • Spinat
  • Kartoffelspalten
  • Broccoli
  • Kürbis
  • Pak Choi
  • Rote Beete
  • Knoblauch
  • Lauch

Aber auch hier sind Deiner Kreativität mal wieder keine Grenzen gesetzt.

Gemüse schnipseln, mit Olivenöl und Meersalz mischen und auf ein Backblech 15 min bei 180 Grad backen. Dann ½ Tube Tomatenmark und Kräuter (z. B. Kräuter der Provence) darauf verteilen und alles gut durchmischen. Noch weitere 15 min backen.

Mit einem Kugelgrill kann das Lumpenblech auch auch indirekt gegrillt werden.

Kokos-Milch-Reis

Yogi-Küche: Kokos-Milch-Reis

Dieser Milchreis gehört mittlerweile jede Woche mindestens einmal in meine Frühstücksbowl.

  • 1 Einheit Milchreis
  • 1 Einheit Kokosmilch
  • 2 Einheiten Wasser
  • Reissirup (oder ein anderes Süßungsmittel)
  • Zimt

Alles zusammen kurz aufkochen und dann 15 Minuten ziehen lassen. Eventuell noch etwas Flüssigkeit hinzugeben. Für zwei Personen nehme ich einen Kaffeebecher als Einheitsmaß.

Auf den Milchreis gehört dann natürlich noch eine große Portion Obst, je nach Vorratslage auch noch Chiasamen, Kokosraspel, Gojibeeren. In meiner Lieblingsversion kommen noch eine reife Mango und 2 EL geschroteter Leinsamen hinzu.

Startet gut in den Tag!

Life-Changing-Bread

Yogi-Küche: Life-Changing-Bread

Brot backen kann so einfach sein! Und selbstgemachtes Brot schmeckt doch immer noch am besten. Dieses Brot ist nicht nur lecker, sondern auch reich an Vitaminen und Mineralstoffen und dazu auch noch glutenarm. Zur Abmessung habe ich Kaffeebecher genommen.

  • 1,5 Becher Haferflocken
  • 1 Becher Sonnenblumenkerne
  • 1 Becher Leinsamen, geschrotet
  • 1 Becher Nüsse (z. B. Haselnüsse oder Walnüsse)
  • 4 gehäufte EL Flohsamenschalen
  • 3 gehäufte EL Chiasamen
  • 1 TL Salz
  • 1,5 Becher Wasser
  • 3 EL Kokosöl, geschmolzen
  • 1 EL Agavendicksaft

Zuerst alle trockenen Zutaten gut vermischen. Dann die flüssige Zutaten vermischen und mit den trockenen  Zutaten vermengen und in eine Kastenform füllen. Statt Walnüssen passen auch andere Nüsse. Besonders lecker wird es zusätzlich mit einem halben Becher Rosinen. Es passen aber auch Kürbiskerne oder Sesam mit ins Brot. Mindestens 2 Stunden ruhen lassen. Brot bei 180°C und Umluft 20 Minuten backen. Dann aus der Form nehmen und noch einmal für 30 Minuten weiterbacken.

Mandel-Milch

Yogi-Küche: Mandel-Milch

Selbstgemachte Mandelmilch ist nicht nur schnell zubereitet, sondern auch leckerer als alles, was es fertig zu kaufen gibt.

  • 200 g Mandeln
  • 700 ml Wasser
  • 2 Datteln
  • 1 Prise Zimt
  • 1 Messerspitze Meersalz

Die Mandeln mindestens 6 Stunden, besser über Nacht, einweichen lassen. Ich nehme ungeschälte Mandeln, denn so landen am Ende mehr Nährstoffe in der Milch.

Mandeln abgießen und zusammen mit dem Wasser (stilles Mineralswasser oder abgekochtes und abgekühltes Leitungswasser), den Datteln und Gewürzen in einen Hochleistungsmixer geben und 1,5 Minuten mixen. Die Masse mithilfe eines Nuss-Milch-Sackes in ein Glas abfüllen.

Als Ersatz für einen Nuss-Milch-Sack geht auch ein Sieb mit einem Baumwolltuch.

Mit weniger Wasser wird aus dem Rezept schnell eine Mandelsahne.

Das Rezept funktioniert natürlich auch mit Nüssen.

Bananen-Pancakes

Genau das Richtige für ein ausgiebiges Sonntags-Frühstück!

Für 3 Personen brauchst Du:

  • 100 g Dinkelmehl
  • 50 g zarte Haferflocken
  • 1 Backpulver
  • 2 EL Chiasamen
  • Zimt
  • 300 ml Pflanzenmilch
  • 1 EL Reissirup (oder ein anderes flüssiges Süßungsmittel)
  • 2 zerquetschte Bananen
  • frisches Obst
  • Veganes Nutella

Zuerst die trockenen Zutaten vermengen und dann mit der Milch, dem Sirup und den zerquetschten Bananen vermengen. 15 Minuten ruhen lassen. In Sonnenblumenöl ausbacken.

Die Pancakes mit Nutella und frischem Obst schichten.

Zucchini-Salat

Yogi-Küche: Zucchini-Salat

Herrlich erfrischend und daher perfekt für den Sommer. Für eine Person brauchst Du:

  • 300 g Zucchini in Spiralen
  • 1 Avocado
  • 10 Kirschtomaten
  • 75 g veganer Feta (eingelegter Tofu)
  • Basilikum
  • Kaltgepresstes Olivenöl
  • Meersalz

Alle Zutaten vorsichtig vermischen und direkt genießen.

Mantra-Bällchen

Yogi-Küche: Mantrabällchen

Energie-Kugeln sind der perfekte Begleiter für anstrengende Yoga-Workshops. Wenn Du gerade richtig viel Energie in einer Yogastunde gelassen hast und die nächste Class direkt im Anschluss folgt, kannst Du mit diesen Mantra Bällchen schnell wieder Energie tanken, ohne Deinen Magen mit zu viel Essen zu belasten.

  • 200 g gemahlene Cashew-Nüsse
  • 200 g kleingehackte getrocknete Aprikosen
  • 200 g kleingehackte Datteln
  • 100 g kleingehackte vegane Bitterschokolade

Alle Zutaten verkneten, kleine Kügelchen formen und alles in Kokosraspeln wälzen. Mindestens eine Stunde im Kühlschrank kühlen.

Nutella

Yogi-Küche: Nutella

Nutella geht so unglaublich einfach, schnell, gesund und sogar noch leckerer als das Original.

  • Nussmus
  • Back-Kakaopulver
  • Agavendicksaft

Das ist mal wieder ein Rezept, für das ich keine Mengenangaben habe. Vielleicht fängst Du mit 5 Teilen Nussmus, 1 Teil Kakao, 1/2 Teil Süßungsmittel an und tastest Dich dann vor. Ganz nach dem, wie Du es am liebsten magst. Schokoladiger wird es mit mehr Kakaopulver, aber auch trockener, cremiger mit mehr Nussmus. Je nach Appetit nehme ich mehr oder weniger Agavendicksaft. Auch welches Nussmus Du wählst, ist Dir überlassen. Nussallergiker können sich statt für Haselnussmus auch für Mandelmus entscheiden. Der Agavendicksaft kann auch durch das Süßungsmittel ersetzt werden, dass Du gerade zur Hand hast (z. B. Ahornsirup, Sirup).