Joghurt

Ist Dir schon aufgefallen, dass es seit dem Frühjahr auf meinem Gemüse sehr häufig Joghurt gibt? Das liegt daran, dass ich jahrelang meinem Mann ein bisschen neidisch zugesehen habe, wenn er auf unser Lumpenblech Joghurt gegossen hat und ich noch keinen wirklich guten veganen Joghurt gefunden hatte. Aber jetzt habe ich ihn und jetzt hole ich die letzten Jahre nach und mein Mann isst auch nur noch den. 🙂

Veganer Joghurt

Du brauchst

  • 1 Becher Provamel Sojajoghurt ohne Zucker
  • Saft einer kleinen Zitronen
  • 1/2 TL Salz
  • 2 bis 3 geriebene oder zerdrückte Knoblauchzehen

Alles mischen und mindestens 2 Stunden kalt stellen. Ich verwende hier den Joghurt von Provamel, da ich den wirklich lecker finde und nach dem der Joghurt durchgezogen ist, der typische Sojageschmack auch vollkommen verflogen ist.

Dieser Joghurt passt natürlich auch auf Auberginen mit Tomatensoße und zu allen anderen herzhaften Gerichten, auf denen Joghurt schmeckt.

Veganes Omelette

Mal wieder ein sehr einfaches Rezept. Hauptzutat ist mal wieder meine wichtigste Proteinquelle: Die Kichererbse.

YOGI-KÜCHE: Veganes Omelette

Du brauchst für den Grundteig:

  • 1 Becher Kichererbsenmehl
  • 1 Becher Pflanzenjoghurt
  • 1,5 Becher Wasser
  • 1 TL Backpulver

Alles verrühren und 15 Minuten ruhen lassen.

Für ein herzhaftes Omelette noch:

  • 1 TL Kala Namak
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Kurkuma & 1 Prise Pfeffer (optional)
  • 1 Frühlingszwiebel in Ringen (optional)

dazugeben und in einer Pfanne mit 1 TL Bratöl braten.

Mit dieser Menge werden es in meiner großen Pfanne 3 Omelette. Dazu passen zum Beispiel angebratene Tomaten, Pilze, Spinat, Spargel oder oder oder.

Tsatsiki

Die Grillsaison ist bei uns bereits eröffnet. Da darf Tsatsiki nicht fehlen. Es hat wirklich gedauert, aber jetzt gibt es richtig gute pflanzliche Joghurt- und Quarkalternativen. Niemand kommt bei diesem Rezept auf die Idee, dass der vegan ist. Ich verwende den Soja-Naturjoghurt und auch die Quark-Alternative von Provamel. Bei allen anderen ist mir persönlich der Soja-, Kokos- oder Mandelgeschmack zu intensiv.

Yogi-Küche: Tsatsiki

Ich mache hier immer gleich eine riesige Portion, da der Tsatsiki so vielseitig einsetzbar ist und wir Reste auch einfach mit Paprika- oder Gurkensticks wegnaschen

  • 1 Becher Provamel Sojajoghurt Natur
  • 1 Becher Provamel Quarkalternative
  • 1 Salatgurke, geraspelt
  • 5 EL Dill
  • 5 Knoblauchzehen, gehackt
  • Salz
  • 2 EL Olivenöl, am liebsten griechisches Kalamataöl

Alles vermischen. Fertig. Gern ein paar Stunden oder über Nacht ziehen lassen.

Die Konsistenz ist bei der Mischung von Joghurt- und Quarkalternative aus meiner Sicht perfekt, aber es geht natürlich auch nur mit Joghurt- oder Quarkalternative.

Passt zum Grill, zu Gemüsesticks, aufs Frühstücksbrötchen, zu Ofenkartoffeln, auf Couscous, zu den Auberginen mit Tomatensoße, auf einen Meze-Teller und und und.

Russischer Zupfkuchen

Yogi-Küche: Russischer Zupfkuchen

Früher liebte ich russischen Zupfkuchen. Als ich mich als Teen zum ersten Mal mit dem Backen beschäftigt habe, war das einer meiner ersten Rezepte. Natürlich waren damals Quark, Butter und Eier scheinbar unersetzlich. Und mit dem veganen Essen war Zupfkuchen nur noch eine alte Erinnerung. Aber nun habe ich endlich mein altes Rezept herausgekramt und super einfach veganisiert. Und da der Kuchen sooooo lecker ist, gibt es gleich das Rezept für ein Backblech. Wenn Du nur eine Springform füllen möchtest, nimm einfach die Hälfte. Du brauchst:

Für den Teig und die Streusel:

  • 500 g Mehl
  • 250 g Alsan
  • 250 g Zucker
  • 125 g Schoko-Soja-Pudding
  • 2 Backpulver
  • 6 EL Back-Kakao

Für die Füllung:

  • 800 g Seidentofu
  • 400 g fester Tofu
  • 150 Rohrzucker
  • Saft und Schale einer Zitrone
  • 1,5 Packungen Vanille-Pudding-Pulver
  • 5 EL Grieß

Die Zutaten für den Teig und die Streusel kneten. Zwei Drittel davon in eine gefettete Auflauform verteilen, am Rand hochziehen. Die Zutaten für die Füllung Zu einer flüssigen Masse verquirlen und auf dem Boden verteilen. Den restlichen Teig über die Tofu-Mischung verteilen. Bei 180 Grad und Umluft für 45 bis 55 Minuten backen. Eventuell den Kuchen nach einer halben Stunde abdecken, damit er nicht verbrennt. Den Ofen ausschalten und den Kuchen im warmen Ofen noch 20 bis 30 Minuten langsam abkühlen lassen.