Linsen-Spinat-Gericht

Yogi-Küche: Linsen-Spinat-Gericht

Zugegeben ausnahmsweise mal ein etwas aufwändigeres Rezept. Aber es lohnt sich, der Ernte aus dem Garten etwas mehr Aufmerksamkeit zu widmen.

Du brauchst:

  • 200 g Berglinsen
    Berglinsen nach Packungsbereitung kochen und zur Seite stellen.
  • 1 Zwiebel
  • 3 Zehen Knoblauch (optional)
  • 300 g Möhren, geputzt und in kleine Stücke geschnitten
    in Olivenöl anbraten.
  • 300 g Spinat oder Mangold, gewaschen und in grobe Stücke geschnitten
  • 5 Tomaten, gehackt
  • 5 EL Kokosmilch
    dazugeben und 10 bis 15 Minuten köcheln lassen. Mit
  • 3 EL Currypulver
  • Salz würzen.
    Alles zur Zwiebel-Knoblauch-Möhren-Mischen dazugeben, gekochte Linsen untermischen.

In der Zwischenzeit. Ofen auf 180 Grad vorheizen.

  • 250 g Tempeh, grob gewürfelt
  • 300 g Hokaido-Kürbis, gewürfelt
    Tempeh und Kürbis mit
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 EL Sojasoße
  • 2 EL Sesamsamen
  • 1 EL Paprikapulver,
  • 1/2 TL Salz
    würzen. Alles gut vermischen. Tempeh auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech ausbreiten. Zum Kürbis noch 2 EL Stärke geben und nochmals kräftig mischen. Kürbis mit auf das Backblech legen. 15 Minuten im Backhofen garen.

Das Linsengericht auf den Teller geben. Tempeh und Kürbis oben darauf verteilen. Dazu passen Kartoffeln, Reis oder arabisches Brot.

Spinat oder Mangold können auch gefrostet genommen werden.

Sommerrollen

Ein wunderbares leichtes Gericht. Schnell gemacht und auch mit Gästen und insbesondere den ganz Lütten ein besonderes farbenfrohes Ereignis.

Wie immer kannst Du kreativ sein, hier aber noch mehr als sonst.

Yogi-Küche: Sommerrrollen

Du brauchst unbedingt:

  • Reispapier
  • Gemüse
  • Soße
  • Einen sehr großen Teller oder eine flache große Schüssel mit lauwarmen Wasser

Optional

  • Glasnudeln oder Reisnudeln
  • Tofu
  • Pilze
  • Obst
  • Koriander
  • Schwarze Sesamsamen
  • Sprossen

Als Gemüse passt eigentlich alles, was Du gern ist. Das meiste geht roh. Ich mag super gern Möhren, Paprika und Rotkohl, aber habe auch oft Avocado, Pilze und Gurken dabei. Je bunter desto besser.

Die Glasnudeln übergieße ich nur mit heißem Wasser. Nach ein paar Minuten sind die dann schon fertig. Reisnudeln nach Packunsanleitung zubereiten.

Für den Tofu verwende ich am liebsten den frittierten aus dem Asialaden. Hier musst Du aber aufpassen, dass Du einen erwischst, der keine Chemie enthält. In Berlin gibt es da wirklich sehr guten.

Besonders gut passt als Obst Mango oder Pfirsich. Sehr schön sehen auch Erdbeeren aus. Aber nimm einfach das, was Du am liebsten hast, falls Du den Rollen eine süße Komponente geben möchtest.

Bei mir gibt immer schnelle Erdnussoße, bei der ich 10 EL Kokosmilch und 2 EL Erdnussmuß kurz aufkoche und dann mit 1 EL Sojasoße würze. Wenn ich keine Lust darauf habe, geht auch Sojasoße oder No-Fish-Soße.

Yogi-Küche: Sommerrrollen

Zubereitung: Egal, was Du ausgesucht hast: Alles so schneiden, dass es dann gut in die Rollen passt. Die Reispapierrollen kurz in das Wasser halten (3 bis 5 Sekunden reichen völlig) und dann auf Deinen Teller legen und belegen. Nach etwa 20 bis 30 Sekunden ist das Papier so weich, dass Du es direkt zusammenrollen kannst. Das kannst Du vorbereiten, aber auch herrlich als gemeinsames „Koch“-Erlebnis mit Deinen Gästen oder Kids frisch am Tisch zubereiten.

Achtung: Hier wird viel weniger Inhalt benötigt, als ich immer denke. Es bleibt immer etwas übrig. Das kann natürlich noch gesnackt werden oder passt am nächsten Tag in die Rohkost-Box fürs Büro.

Schickt mir gern Bilder von Euren Kreationen. Ich bin gespannt, was Ihr da alles zusammenrollt.

Brünettis

Yogi-Küche: Brünettis

Meine Brownies sind wirklich sehr lecker. Aber da ich die für meine Yoga-Wochenenden fast zwei Mal im Monat backe, musste jetzt mal eine Abwandlung her. Eigentlich sollten es Blondies werden, aber da ich immer nur mit Dinkel-Vollkornmehl backe, ist da nichts blond geworden. Also sind es Brünettis geworden. Einige behaupten, die schmecken sogar noch besser als die Brownies. Entscheide selbst. Ich habe das Rezept gleich mal für ein großes Blech angelegt. Du brauchst:

  • 550 g Dinkelvollkornmehl
  • 500 g braunen Zucker
  • 200 g gemahlene Mandeln
  • 200 g Kokosmehl
  • 100 g Kokosflocken
  • 2 Päckchen Backpulver
  • 1/2 TL Salz

Die trockenen Zutaten vermischen und zusammen mit

  • 1 Liter Soja-Vanille-Pudding
  • 1 große Dose Kokosmilch

zu einem Teig verarbeiten. Den Teig auf einem großen, tiefen Backblech verteilen. Hier kannst Du die Brünettis in den Ofen schieben und es wird schon sehr lecker werden. ODER, Du übertreibst es, in dem Du noch ein Topping hinzufügst. Dazu mit einem Löffel mehrere Mulden auf die Oberfläche drücken.

  • 1 Glas Kokos-Mandel-Creme
  • 1 große Dose Kokosmilch

vermischen und auf den Brünettis verteilen.

Bei 180 Grad Celsius etwa 35 bis 35 Minuten backen. Kurz vor Schluss mit Kokoschips belegen und dann noch mal 1 Minute weiterbacken.

Bounty-Kugeln

Yogi-Küche: Bounty-Kugeln

Bounty Kugeln sind zwar etwas aufwendiger als meine übrigen Rezepte, aber alle, die sie probiert haben, sagen, dass es sich lohnt. 🙂
Du brauchst:

  • 200 ml Kokosmilch
  • 3 EL Rohrzucker
  • 3 EL Gries

Zusammen kurz aufkochen und 

  • 200 g Kokosflocken
  • 3 EL Kokosmehl

unterheben.

2 Stunden im Kühlschrank abkühlen lassen.

Zu Kugeln formen.

  • 100 g vegane Schokolade
  • 1 TL Kokosöl

Im Wasserbad schmelzen. Die Kugeln in die Schokolade tauchen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. 

Hafer-Kokos-Haselnuss-Kugeln

Yogi-Küche: Hafer-Haselnuss-Kugeln

Hafer-Kokos-Haselnuss-Kugeln sind mal wieder eine gesunde Art des Naschens.

  • 150 g Haferflockenmehl
  • 100 g Gemahlene Haselnüsse
  • 3 EL Kakaopulver
  • 1 Prise Salz
  • 100 bis 150 ml Kokosmilch
  • 75 ml Reissirup
  • 2 EL Haselnussmus
  • Kakaopulver zum Umhüllen der Kugeln

Zuerst die trockenen Zutaten und die flüssigen Zutaten getrennt vermischen, dann alles zusammen vermischen und zu Kugeln formen. In Kakaopulver wenden. Mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.

Dal

Yogi-Küche: Dal
Yogi-Küche: Dal

Kühlschrank leer? Die Zutaten für einen Dal habe ich aber trotzdem immer noch in der Küche. Du brauchst:

  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe (optional)
  • 1 kleines Stück Ingwer
    alles kleinschneiden und im Topf mit
  • Kokosöl
    anbraten.
  • 2 Tassen Linsen (rot oder/und gelb)
  • 1 Tasse Kokosmilch
  • 5 Tassen Wasser
  • Currypulver
    dazugeben und etwa 20 Minuten köcheln lassen.
  • 5 Datteln (optional) kleinschneiden
  • 1 Handvoll Spinat (optional)
    alles zum Dal geben und noch einmal etwa 5 Minuten köcheln lassen und mit
  • Salz
    abschmecken.
  • frischen Koriander (optional)

Das geht wirklich sehr einfach und Du kannst natürlich kreativ werden. Zum Beispiel 1 Kartoffel, Süßkartoffel, Möhre oder Zucchini in Würfel geschnitten mit den Zwiebeln anbraten. Oder anstelle des Spinats Mangold, Champignons, Tomaten oder Bananen kurz vor Schluss mit in das Dal geben.

Dal kann man einfach so essen oder mit Reis oder mit arabischem Brot. Es passt auch wunderbar türkisches Milchbrot. Der Name ist ein wenig verwirrend. Aber bei meinem türkischen Supermarkt ist das Milchbrot vegan. Dort gibt es auch gleich Linsen in großen Mengen zu sehr günstigen Preisen.

Guten Appetit!

Schoko-Eis – Nicecream

So schnell, so lecker und auch noch ein Beitrag gegen Lebensmittelverschwendung. Wenn bei mir Bananen übrig bleiben, schneide ich sie in grobe Stücke und friere sie ein. So wird nichts verschwendet und ich habe die Hauptzutat für mein leckeres Eis immer im Gefrierfach. Und die 3 anderen Zutaten habe ich sowieso immer zu Hause. Du brauchst:

  • gefrorene Bananenstücke
  • Kokosmilch
  • Datteln
  • Kakaopulver

Alles im Hochleistungsmixer etwa 3 Minuten zu Eis verarbeiten. Die Mengen kannst Du nach Belieben wählen. Gut bewährt sind 3 große Bananen, 100 Milliliter Kokosmilch, 3 Datteln, 3 Esslöffel Kakaopulver. Das geht auch ohne Kokosmilch, dann muss der Mixer aber mehr arbeiten. Alternativ kannst Du auch einfach Wasser oder eine Pflanzenmilch nehmen.

Wenn Du den Kakao weglässt, kannst Du einen Teil der Bananen auch durch andere Obstsorten ersetzen, im Test waren schon gefrorene Ananas, Himbeeren und Heidelbeeren. Hier kannst Deiner Kreativität richtig freien Lauf lassen.

Das Eis kannst Du entweder direkt mit Obst oder Granola genießen oder in Förmchen zurück in das Gefrierfach legen. Ich nutze dafür immer Formen für Müsliriegel und habe nach 3 Stunden kleine Eisriegel.

Erbsensuppe mit Kokosmilch

Yogi-Küche: Erbsensuppe

Supereinfach, superfix und superlecker!

Für eine Person brauchst Du

  • 1 Zwiebel
  • Kokosöl
  • 300 g Erbsen (frisch oder tiefgekühlt)
  • 100 ml Kokosmilch
  • 100 ml Wasser
  • Salz
  • Kokosflocken

Zwiebel kleinschneiden und in Kokosöl anbraten. Erbsen und Kokosmilch dazufügen und weich kochen. Die Suppe pürieren -eventuell mit Wasser verdünnen – und mit Kokosflocken garnieren.

Kokos-Milch-Reis

Yogi-Küche: Kokos-Milch-Reis

Dieser Milchreis gehört mittlerweile jede Woche mindestens einmal in meine Frühstücksbowl.

  • 1 Einheit Milchreis
  • 1 Einheit Kokosmilch
  • 2 Einheiten Wasser
  • Reissirup (oder ein anderes Süßungsmittel)
  • Zimt

Alles zusammen kurz aufkochen und dann 15 Minuten ziehen lassen. Eventuell noch etwas Flüssigkeit hinzugeben. Für zwei Personen nehme ich einen Kaffeebecher als Einheitsmaß.

Auf den Milchreis gehört dann natürlich noch eine große Portion Obst, je nach Vorratslage auch noch Chiasamen, Kokosraspel, Gojibeeren. In meiner Lieblingsversion kommen noch eine reife Mango und 2 EL geschroteter Leinsamen hinzu.

Startet gut in den Tag!

Rote-Beete-Suppe

Yogi-Küche: Rote-Beete-Suppe

Rote Beete fand ich früher ganz fürchterlich. Jedenfalls solange ich sie nur vorgekocht aus dem Supermarkt kannte. Aber mit der richtigen Zubereitungsform finde ich sie mittlerweile richtig lecker.

  • 2 große, rohe rote Beete
  • 3 mehlige Kartoffeln
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1/2 Dose Kokosmilch
  • Salz
  • Sesam

Rote Beete waschen und im Backofen etwa 45 Minuten backen, bis die Schale blasen wirft. Währenddessen Kartoffeln schälen, in Stücke schneiden, mit Zwiebel und Knoblauch gar kochen. Geschälte rote Beete, Kartoffeln mitsamt Kochwasser und Kokosmilch in den Mixer geben. Solange mixen bis eine cremige Suppe entsteht, eventuell noch etwas kochendes Wasser zugeben, falls die Suppe zu dick ist. Mit Salz abschmecken und vor dem Servieren mit Sesam bestreuen.