Schneller Apfelkuchen

Veganer Apfelkuchen

Du brauchst ganz schnell einen Kuchen, der etwas her macht und natürlich auch vegan ist? Du hast keine Zeit oder Lust, noch mal einzukaufen? Diese Zutaten stehen eigentlich immer in meiner Küche herum. Für eine große Form brauchst Du:

  • 800 g Dinkelvollkornmehl
  • 400 g Zucker
  • 2 Backpulver
  • 1 TL Salz
  • 3 EL Zimt
  • 800 ml Wasser
  • 300 ml Sonnenblumenöl
  • 4 EL Apfelessig

Die trockenen und flüssigen Zutaten getrennt vermischen. Dann gemeinsam verrühren.

  • 500 g Apfelstücke

Den Teig in eine große Form geben. Die Apfelstücke darüber verteilen. Etwa 30 bis 35 Minuten bei 200 Grad backen.

Die Äpfel kannst Du natürlich auch durch Pflaumen, Rhabarber oder, oder, oder ersetzen. Lasse Deiner Kreativität und Deinem Vorratsschrank freien Lauf. 🙂

Schnelle Gemüsesoße

Yogi-Küche: Schnelle Gemüsesoße

Ich liebe Pasta! Aber wem geht es nicht so. Als Läuferin gibt es Pasta für mich daher auch regelmäßig als Trainingsvorbereitung. 🙂 Wichtig ist dabei aber nicht nur der Geschmack, sondern auch, dass neben den Kohlehydraten auch viele gesunde Eiweiße, Vitamine und Mineralstoffe auf dem Teller landen. Mit diesem Blitzrezept bist Du damit bestens versorgt. Das Rezept eignet sich auch, um die Reste im Kühlschrank aufzubrauchen. Du kannst beliebiges Gemüse wählen. Von dieser Soße sind 2 Personen satt geworden und drinnen waren:

  • 1 Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 300 g frische Champignons
  • 1 mittlere Zucchini
  • 1 große Paprika
  • 5 Tomaten
  • 2 Chicoree
  • 10 Oliven
  • 3 EL Kapern
  • 5 EL Kaperwasser
  • Oregano
  • Basilikum
  • 2 EL Olivenöl

Alle Zutaten in die gewünschte Größe schneiden. Ich bin da immer sehr großzügig und daher geht es auch sehr schnell. Alle Zutaten gemeinsam in einer großen Pfanne oder einem Topf 10 Minuten zum Kochen bringen. Am Schluss mit etwas Salz abschmecken. Die Nudeln (am besten passen hier Penne oder Spirelli) kannst Du in dem Moment ins Wasser werfen, wenn das Gemüse anfängt zu kochen, dann ist alles gleichzeitig fertig.

Werde kreativ bei der Auswahl Deiner Gemüsesorten. Lass weg, was Du nicht magst. Packe dazu, wonach Dir ist. Probiere immer mal wieder etwas Neues aus. Mit diesem Rezept kannst Du aber auch wunderbar Reste verwerten.

Rote Bete Saft

YOGI-KÜCHE: Rote Bete Saft

Rote Bete gehört zu den heimischen Superfoods. Reich an Vitaminen (z.B. Folsäure), Mineralstoffen (z.B. Kalium) und Spurenelementen (z.B. Eisen) wirken sie blutreinigend, blutdrucksenkend, entzündungshemmend, sorgen für gute Laune und sind einfach nur lecker.

Bei den weiteren Zutaten kannst Dich kreativ austoben, je nach Deinem Geschmack mehr oder weniger von einer Zutat oder ganz andere Zutaten verwenden. In meinen Rote Bete Saft kommen:

  • Rote Bete
  • Karotten
  • Äpfel
  • Zitrone
  • Ingwer

Die rote Bete, Zitrone und Ingwer schälen und dann zusammen mit den ungeschälten, gewaschenen Karotten und Äpfeln in den Entsafter geben. Im Kühlschrank hält sich der Saft etwa 3 Tage.

Dal

Yogi-Küche: Dal
Yogi-Küche: Dal

Kühlschrank leer? Die Zutaten für einen Dal habe ich aber trotzdem immer noch in der Küche. Du brauchst:

  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe (optional)
  • 1 kleines Stück Ingwer
    alles kleinschneiden und im Topf mit
  • Kokosöl
    anbraten.
  • 2 Tassen Linsen (rot oder/und gelb)
  • 1 Tasse Kokosmilch
  • 5 Tassen Wasser
  • Currypulver
    dazugeben und etwa 20 Minuten köcheln lassen.
  • 5 Datteln (optional) kleinschneiden
  • 1 Handvoll Spinat (optional)
    alles zum Dal geben und noch einmal etwa 5 Minuten köcheln lassen und mit
  • Salz
    abschmecken.
  • frischen Koriander (optional)

Das geht wirklich sehr einfach und Du kannst natürlich kreativ werden. Zum Beispiel 1 Kartoffel, Süßkartoffel, Möhre oder Zucchini in Würfel geschnitten mit den Zwiebeln anbraten. Oder anstelle des Spinats Mangold, Champignons, Tomaten oder Bananen kurz vor Schluss mit in das Dal geben.

Dal kann man einfach so essen oder mit Reis oder mit arabischem Brot. Es passt auch wunderbar türkisches Milchbrot. Der Name ist ein wenig verwirrend. Aber bei meinem türkischen Supermarkt ist das Milchbrot vegan. Dort gibt es auch gleich Linsen in großen Mengen zu sehr günstigen Preisen.

Guten Appetit!

Nektarinen-Tomaten-Salat

YOGI-KÜCHE: Nektarinen-Tomaten-Salat

Das schmeckt nach Sommer! Daher gibt es meinen neuen Lieblingssalat momentan täglich! Du brauchst

  • 2 Nektarinen
  • 2 Handvoll Kirschtomaten
  • 1 kleine rote Zwiebel
  • 2 EL frischen Koriander 
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz

Zutaten in gewünschte Form schneidend und mit Olivenöl beträufeln und etwas salzen.

Möhren-Chips

YOGI-KÜCHE: Möhren-Chips

Ich liebe Möhren in allen Variationen. Jetzt kommt noch eine hinzu. Du brauchst

  • Möhren
  • Olivenöl
  • Salz

Möhren mit einem Gemüseschäler in ganz dünne Scheiben schneiden. Mit Öl vermengen und bei 150 Grad etwa 30 Minuten backen bis die Ränder knusprig sind. Salzen. Beim Abkühlen werden die Möhren-Chips noch knuspriger. Direkt nach dem Abkühlen aufnaschen.

Frischkäse

YOGI-KÜCHE: Frischkäse

Frisches Brot und Frischkäse sind so eine tolle Kombination und mit diesem Rezept geht das auch ganz ohne Tierleid. Du brauchst

  • 100g Cashewkerne, eingeweicht
  • 2 EL Wasser
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1 EL Apfelessig
  • 1 TL Salz
  • 2 EL Hefeflocken

Im Hochleistungsmixer 1,5 Minuten zu einer Creme verarbeiten. Mit

  • 2 EL Schnittlauchröllchen

vermischen und mindestens 3 Stunden im Kühlschrank kühlen. Und dann entweder dippen oder auf das leckere Dinkelbrot.

Crumble

YOGI-KÜCHE: Crumble

Mal wieder ein Blitz-Rezept. Funktioniert super zum Beispiel mit Rharbarber, Äpfeln oder Pflaumen. Bestimmt aber noch mit vielen anderen Früchten. Werde einfach kreativ und probiere Dein Lieblingsobst aus.

  • 1 kg geschnittenes Obst mit 2 Esslöffeln braunen Zucker und 1 Teelöffel Zimt vermischen und in die Auflaufform legen.
  • 1 Tasse vegane Butter
  • 1 Tasse braunen Zucker
  • 1 Tasse gemahlene Mandeln
  • 1,5 Tassen Vollkorndinkelmehl
  • etwas Vanille
    zu Streuseln verkneten und über das Obst krümeln.

Bei 180° C und Umluft etwa 30 Minuten mit Alufolie abgedeckt backen. Dann noch einmal 15 Minuten ohne Alufolie fertigbacken.

Bärlauch-Walnuss-Pesto

Yogi-Küche: Bärlauch-Walnuss-Pesto

Frühlingszeit ist Bärlauchzeit! Das Pesto passt zu Pasta, Spargel, zum Grillen oder auch aufs Brot. Für ein kleines Glas brauchst Du:

  • 2 Handvoll Bärlauch
  • 1 Handvoll Walnüsse
  • 5 EL Olivenöl
  • 1 bis 2 TL Salz

Den Bärlauch grob hacken und mit allen anderen Zutaten im Mixer grob hacken. Schon fertig!

Spaghetti-Nester im Spinatbeet

Yogi-Küche: Spaghetti-Nester im Spinatbeet

Hier habe ich mich mal darangesetzt, meine beliebten Spaghetti-Muffins, die es früher so oft gab, zu veganisieren und dank Hummus gibt es jetzt Spaghetti-Nester zu Ostern.

Für 2 Personen brauchst Du:

  • 1 kg frischen Spinat
  • 200 g Spaghetti
  • 200 g Hummus
  • 2 EL geröstete Sonnenblumenkerne optional
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • Öl
  • Salz
  • 6 Cherrytomaten

Den Spinat putzen und im Topf kurz zerfallen lassen, dann in die Auflaufform als Grundlage setzen. Zwiebeln und Knoblauch anbraten und mit dem Spinat mischen.

Spaghetti nur kurz im Salzwasser ankochen, etwa 5 Minuten, damit sie sich schön formen lassen. 5 EL des Kochwassers mit dem Hummus, den Sonnenblumenkernen und den Spaghetti mischen. Aus dieser Masse mit der Gabel 6 Spaghetti-Nester formen und mit den Cherrytomaten dekorieren.

Bei 180 Grad etwa 25 bis 30 Minuten im Ofen backen.

Schneller und partygeeignet geht es natürlich ohne Spinat. Dann einfach die Spaghetti wie oben beschrieben zubereiten mit kleingeschnittenen Paprika und Mais mischen  und in Muffinförmchen backen. Dann sind es fast wieder die guten alten Spaghetti-Muffins.