Granola

Yogi-Küche: Granola

Du willst Abwechslung auf Deinem Porridge, eine neue Müsli-Variante oder ein neues Topping auf Deiner Frühstücksbowl? Wie wäre es dann mal mit Granola? Das kannst Du natürlich auch kaufen, aber so richtig lecker ist Granola selbstgemacht. Außerdem weißt Du auch gleich, was wirklich drin ist.

Du brauchst:

  • 2 Tassen Haferflocken
  • 1 Tasse Sonnenblumenkerne
  • 1 Tasse Mandeln oder Nüsse
  • 1/2 Tasse Sesam (optional)
  • 1/2 Tasse Hanfsamen (optional)
  • 1 EL Zimt
    Die trockenen Zutaten vermischen und mit
  • 2 EL Kokosöl
    2 EL Honigersatz (z.B. Dattelsirup oder Reissirup) und
    1 EL Zitronensaft
    vermischen.
    Im Ofen bei 20 Minuten bei 150 Grad backen. Dabei alle 5 Minuten wenden. Dann noch optional
  • 3 EL Kokosflocken auf die Mischung geben und weitere 2 Minuten backen.

Wie immer kannst Du kreativ werden. Die Inhalte nach Belieben austauschen oder Mengenverhältnisse ändern. Ich wünsche Dir einen tollen Start in den Tag!

 

Rote Bete Saft

YOGI-KÜCHE: Rote Bete Saft

Rote Bete gehört zu den heimischen Superfoods. Reich an Vitaminen (z.B. Folsäure), Mineralstoffen (z.B. Kalium) und Spurenelementen (z.B. Eisen) wirken sie blutreinigend, blutdrucksenkend, entzündungshemmend, sorgen für gute Laune und sind einfach nur lecker.

Bei den weiteren Zutaten kannst Dich kreativ austoben, je nach Deinem Geschmack mehr oder weniger von einer Zutat oder ganz andere Zutaten verwenden. In meinen Rote Bete Saft kommen:

  • Rote Bete
  • Karotten
  • Äpfel
  • Zitrone
  • Ingwer

Die rote Bete, Zitrone und Ingwer schälen und dann zusammen mit den ungeschälten, gewaschenen Karotten und Äpfeln in den Entsafter geben. Im Kühlschrank hält sich der Saft etwa 3 Tage.

Hummus

Yogi-Küche: Hummus

Woher bekommen Veganer denn ihre Proteine? Hummus, eine Antwort auf alles ist Hummus. Den gibt es bei mir wirklich jeden Tag. In Berlin kommt man da gar nicht drumherum und mittlerweile mache ich den auch ganz schnell zu Hause. Du brauchst:

  • 1 Dose Kichererbsen (inklusive Hälfte des Kichererbsenwassers)
  • 1/2 Zwiebel
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 EL Apfelessig
  • 1 EL Zitronensaft
  • Salz
  • 1 TL Tahini (optional)
  • 1 TL Kurkuma (Optional, aber wenn Kurkuma, dann auch etwas Pfeffer, damit Kurkuma seine gesundheitliche Wirkung richtig entfalten kann.)
  • 1 TL Paprika (optional)

Alles im Mixer verarbeiten. Passt zu Brot, Gemüsesticks, als Soße zu Lumpenblech, als Grundbelag auf Pizzas, auf Wraps oder einfach nur so.

Sei kreativ! In das Grundrezept passen auch wunderbar Paprika aus dem Ofen, Spinat oder getrockenete Tomaten.

Ingwer-Zitronen-Mischung

Yogi-Küche: Ingwer-Zitronen-Mischung

Ein absolutes Muss in meiner Küche ist eine Ingwer-Zitronen-Mischung. Ich bereite sie einmal alle 3 bis 4 Wochen vor und bewahre sie im Kühlschrank auf. So muss ich nicht jedes Mal Ingwer schälen und Zitronen pressen, wenn ich sie brauche. Im Sommer wird sie mit kaltem Wasser aufgegossen, im Winter mit heißem Wasser wird sie zu Tee. Ingwer ist ein wahres Wundermittel. Er hilft nicht nur bei Erkältungen, Ingwer wirkt unter anderem auch antientzündlich, blutzuckerspiegelsenkend und verdauungsfördernd. Also das ideale Getränk für den ganzen Tag.

Du brauchst:

  • Ingwer
  • Zitronen

Bei den Mengen kannst Du etwas experimentieren. Das hängt auch von dem Küchengerät ab, das Du nutzen möchtest. Ich schäle den Ingwer und zerkleinere ihn im einfachen Häcksler. Für 1 großes Stück Ingwer verwende ich meist den Saft 1 Zitrone. Wenn ich größere Mengen benötige, bereite ich es im Hochleistungsmixer zu, da nehme ich ein Verhältnis von 1:1 (z.B. 250 g Ingwer und 250 ml frischen Zitronensaft).

Ein Teelöffel der Mischung kommt auch immer in meine asiatische Gemüsepfanne.

Frischkäse

YOGI-KÜCHE: Frischkäse

Frisches Brot und Frischkäse sind so eine tolle Kombination und mit diesem Rezept geht das auch ganz ohne Tierleid. Du brauchst

  • 100g Cashewkerne, eingeweicht
  • 2 EL Wasser
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1 EL Apfelessig
  • 1 TL Salz
  • 2 EL Hefeflocken

Im Hochleistungsmixer 1,5 Minuten zu einer Creme verarbeiten. Mit

  • 2 EL Schnittlauchröllchen

vermischen und mindestens 3 Stunden im Kühlschrank kühlen. Und dann entweder dippen oder auf das leckere Dinkelbrot.

Zitronen-Kokos-Kuchen

Vegane Schokoladen-Brownies bringe ich ja schon lange zu meinen Yogawochendenden und Workshops mit. Schon lange wollte ich dieses Rezept abwandeln um meinen heißgeliebten Zitronenkuchen zu veganisieren. Und es hat geklappt. Der Kuchen ist richtig saftig und war beim ersten Versuch sogar noch schneller weg als alle anderen, die ich meinen Yogis bisher mitgebracht habe.

  • 200 g gemahlene Mandeln
  • 180 g brauner Zucker
  • 180 g Dinkelmehl
  • 75 g Kokosflocken
  • 1/2 Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 50 ml Sonnenblumenöl
  • Saft einer Zitrone
  • 350 g Soja-Vanillepudding

Alles verühren, mit Kokosflocken bestreuen und 15 bis 20 Minuten bei 180 Grad (Umluft) backen.