Herbstliches Ofengemüse

Herbstliches Ofengemüse

Ofengemüse gibt es bei uns zu jeder Jahreszeit. Im Herbst gibt es dazu wunderbares Gemüse frisch aus dem Garten.

Die Grundzutaten sind:

  • Kleine Kartoffeln
  • Möhren
  • Zwiebeln
  • Olivenöl
  • Tamari Soße

Je nach Vorliebe und Kühlschranklage

  • Ras El Hanout
  • Champignons
  • Maronen
  • Rosenkohl & ayurvedisches Kohlgewürz
  • Kürbis
  • Rote Beete

Gemüse in grobe Stücke schneiden und mit Olivenöl und Tamari Soße mischen. Im Ofen 45 bis 60 Minuten bei 180° Celsius. Dazu passt Haselnuss Hummus.

Haselnuss Hummus

Haselnuss Hummus

Ich bin süchtig nach Hummus. Hier kommt meine neueste Version, dieses Mal mit Haselnüssen. Du brauchst:

  • 1 große Dose Kichererbsen (inklusive Kichererbsenwassers)
  • 1/2 Zwiebel
  • 2 EL Haselnussöl
  • 1 EL Haselnussmus
  • 1 EL Apfelessig
  • Salz
  • 2 TL Ras el Hanout
  • 1 TL Zimt

Alles im Mixer zu einer cremigen Masse pürieren. Passt hervorragend zu arabischem Brot oder einem herbstlichen Ofengemüse.

Baba Ganoush

Ich weiß gar nicht mehr, was ich früher gegessen habe, als ich noch nicht von Hummus und Baba Ganoush gelebt habe. In Berlin gibt es das an jeder Ecke und es ist wirklich immer lecker. Aber Du kannst das wirklich auch sehr schnell zu Hause machen.

Yogi-Küche: Baba Ganoush

Du brauchst

  • 2 bis 3 Auberginen
  • Olivenöl
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL Tahini
  • 1 EL Zitronensaft
  • Salz

Die Auberginen würfeln und mit Salz bestreuen. Etwa 10 Minuten ruhen lassen, dann abspülen und 10 Minuten in Öl anbraten.
Gehackten Knoblauch, Tahini, Zitronensaft und Salz dazugeben und pürieren.

Optional eine klein geschnittene Frühlingszwiebel unterrühren.

Schmeckt zu Brot, auf Wraps als Dip oder einfach pur.

Brünettis

Yogi-Küche: Brünettis

Meine Brownies sind wirklich sehr lecker. Aber da ich die für meine Yoga-Wochenenden fast zwei Mal im Monat backe, musste jetzt mal eine Abwandlung her. Eigentlich sollten es Blondies werden, aber da ich immer nur mit Dinkel-Vollkornmehl backe, ist da nichts blond geworden. Also sind es Brünettis geworden. Einige behaupten, die schmecken sogar noch besser als die Brownies. Entscheide selbst. Ich habe das Rezept gleich mal für ein großes Blech angelegt. Du brauchst:

  • 550 g Dinkelvollkornmehl
  • 500 g braunen Zucker
  • 200 g gemahlene Mandeln
  • 200 g Kokosmehl
  • 100 g Kokosflocken
  • 2 Päckchen Backpulver
  • 1/2 TL Salz

Die trockenen Zutaten vermischen und zusammen mit

  • 1 Liter Soja-Vanille-Pudding
  • 1 große Dose Kokosmilch

zu einem Teig verarbeiten. Den Teig auf einem großen, tiefen Backblech verteilen. Hier kannst Du die Brünettis in den Ofen schieben und es wird schon sehr lecker werden. ODER, Du übertreibst es, in dem Du noch ein Topping hinzufügst. Dazu mit einem Löffel mehrere Mulden auf die Oberfläche drücken.

  • 1 Glas Kokos-Mandel-Creme
  • 1 große Dose Kokosmilch

vermischen und auf den Brünettis verteilen.

Bei 180 Grad Celsius etwa 35 bis 35 Minuten backen. Kurz vor Schluss mit Kokoschips belegen und dann noch mal 1 Minute weiterbacken.

Schneller Apfelkuchen

Veganer Apfelkuchen

Du brauchst ganz schnell einen Kuchen, der etwas her macht und natürlich auch vegan ist? Du hast keine Zeit oder Lust, noch mal einzukaufen? Diese Zutaten stehen eigentlich immer in meiner Küche herum. Für eine große Form brauchst Du:

  • 800 g Dinkelvollkornmehl
  • 400 g Zucker
  • 2 Backpulver
  • 1 TL Salz
  • 3 EL Zimt
  • 800 ml Wasser
  • 300 ml Sonnenblumenöl
  • 4 EL Apfelessig

Die trockenen und flüssigen Zutaten getrennt vermischen. Dann gemeinsam verrühren.

  • 500 g Apfelstücke

Den Teig in eine große Form geben. Die Apfelstücke darüber verteilen. Etwa 30 bis 35 Minuten bei 200 Grad backen.

Die Äpfel kannst Du natürlich auch durch Pflaumen, Rhabarber oder, oder, oder ersetzen. Lasse Deiner Kreativität und Deinem Vorratsschrank freien Lauf. 🙂

Russischer Zupfkuchen

Yogi-Küche: Russischer Zupfkuchen

Früher liebte ich russischen Zupfkuchen. Als ich mich als Teen zum ersten Mal mit dem Backen beschäftigt habe, war das einer meiner ersten Rezepte. Natürlich waren damals Quark, Butter und Eier scheinbar unersetzlich. Und mit dem veganen Essen war Zupfkuchen nur noch eine alte Erinnerung. Aber nun habe ich endlich mein altes Rezept herausgekramt und super einfach veganisiert. Und da der Kuchen sooooo lecker ist, gibt es gleich das Rezept für ein Backblech. Wenn Du nur eine Springform füllen möchtest, nimm einfach die Hälfte. Du brauchst:

Für den Teig und die Streusel:

  • 500 g Mehl
  • 250 g Alsan
  • 250 g Zucker
  • 125 g Schoko-Soja-Pudding
  • 2 Backpulver
  • 6 EL Back-Kakao

Für die Füllung:

  • 1 kg Vanille-Soja-Joghurt
  • 2 EL Rohrzucker
  • Saft einer Zitrone
  • 2 Packungen Vanille-Pudding-Pulver
  • 5 EL Grieß

Die Zutaten für den Teig und die Streusel kneten. Zwei Drittel davon in eine gefettete Auflauform verteilen, am Rand hochziehen. Die Zutaten für die Füllung verquirlen und auf dem Boden verteilen. Den restlichen Teig über die Joghurt-Mischung verteilen. Bei 180 Grad und Umluft für 45 bis 55 Minuten backen. Eventuell den Kuchen nach einer halben Stunde abdecken, damit er nicht verbrennt. Den Ofen ausschalten und den Kuchen im warmen Ofen noch 20 bis 30 Minuten langsam abkühlen lassen.

Großes Dinkel-Hafer-Brot

Yogi-Küche: Dinkel-Hafer-Brot mit Saaten
Yogi-Küche: Großes Dinkel-Hafer-Brot

Das Brot ist ursprünglich eine Abwandlung vom schnellen Dinkel-Brot. Aber da es so lecker ist, hat es einen eigenen Rezepteintrag verdient. Es ist auch noch nach Tagen super saftig und wirklich voll mit guten Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralien.

Du brauchst:

  • 800 g Dinkel-Vollkornmehl
  • 250 g Haferflocken
  • 150 g Sonnenblumenkerne
  • 150 g Leinsamen, geschrotet
  • 100 g Sesam
  • 3 TL Salz
  • 2 Päckchen Trockenhefe

Alle trockenen Zutaten gut vermischen.

  • 1 l Wasser, lauwarm
  • 5 EL Apfelessig
  • 2 EL Reissirup (oder Ähnliches)
  • 3 große Möhren, grob geraspelt

Die flüssigen Zutaten mit den Möhren vermischen und dann über die trockenen Zutaten gießen und gut verrühren.

Das Brot in einer größeren Form an einem warmen Ort mit einem Küchentuch abgedeckt 30 Minuten gehen lassen, gern in Heizungsnähe. Währenddessen den Ofen auf 200 Grad vorheizen. Das Brot etwa 1 Stunde backen, dann aus der Form nehmen und noch einmal 20 bis 30 Minuten backen.

Das Brot kann natürlich auch nur mit der Hälfte der Zutaten gebacken werden, dann passt es auch wieder in eine Kastenform. Die Backzeiten müssen dann aber angepasst werden.

Schnelle Gemüsesoße

Yogi-Küche: Schnelle Gemüsesoße

Ich liebe Pasta! Aber wem geht es nicht so. Als Läuferin gibt es Pasta für mich daher auch regelmäßig als Trainingsvorbereitung. 🙂 Wichtig ist dabei aber nicht nur der Geschmack, sondern auch, dass neben den Kohlehydraten auch viele gesunde Eiweiße, Vitamine und Mineralstoffe auf dem Teller landen. Mit diesem Blitzrezept bist Du damit bestens versorgt. Das Rezept eignet sich auch, um die Reste im Kühlschrank aufzubrauchen. Du kannst beliebiges Gemüse wählen. Von dieser Soße sind 2 Personen satt geworden und drinnen waren:

  • 1 Zwiebel
  • 3 Knoblauchzehen
  • 300 g frische Champignons
  • 1 mittlere Zucchini
  • 1 große Paprika
  • 5 Tomaten
  • 2 Chicoree
  • 10 Oliven
  • 3 EL Kapern
  • 5 EL Kaperwasser
  • Oregano
  • Basilikum
  • 2 EL Olivenöl

Alle Zutaten in die gewünschte Größe schneiden. Ich bin da immer sehr großzügig und daher geht es auch sehr schnell. Alle Zutaten gemeinsam in einer großen Pfanne oder einem Topf 10 Minuten zum Kochen bringen. Am Schluss mit etwas Salz abschmecken. Die Nudeln (am besten passen hier Penne oder Spirelli) kannst Du in dem Moment ins Wasser werfen, wenn das Gemüse anfängt zu kochen, dann ist alles gleichzeitig fertig.

Werde kreativ bei der Auswahl Deiner Gemüsesorten. Lass weg, was Du nicht magst. Packe dazu, wonach Dir ist. Probiere immer mal wieder etwas Neues aus. Mit diesem Rezept kannst Du aber auch wunderbar Reste verwerten.

Bounty-Kugeln

Yogi-Küche: Bounty-Kugeln

Bounty Kugeln sind zwar etwas aufwendiger als meine übrigen Rezepte, aber alle, die sie probiert haben, sagen, dass es sich lohnt. 🙂
Du brauchst:

  • 200 ml Kokosmilch
  • 3 EL Rohrzucker
  • 3 EL Gries

Zusammen kurz aufkochen und 

  • 200 g Kokosflocken
  • 3 EL Kokosmehl

unterheben.

2 Stunden im Kühlschrank abkühlen lassen.

Zu Kugeln formen.

  • 100 g vegane Schokolade
  • 1 TL Kokosöl

Im Wasserbad schmelzen. Die Kugeln in die Schokolade tauchen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. 

Hafer-Kokos-Haselnuss-Kugeln

Yogi-Küche: Hafer-Haselnuss-Kugeln

Hafer-Kokos-Haselnuss-Kugeln sind mal wieder eine gesunde Art des Naschens.

  • 150 g Haferflockenmehl
  • 100 g Gemahlene Haselnüsse
  • 3 EL Kakaopulver
  • 1 Prise Salz
  • 100 bis 150 ml Kokosmilch
  • 75 ml Reissirup
  • 2 EL Haselnussmus
  • Kakaopulver zum Umhüllen der Kugeln

Zuerst die trockenen Zutaten und die flüssigen Zutaten getrennt vermischen, dann alles zusammen vermischen und zu Kugeln formen. In Kakaopulver wenden. Mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.