Gemüsebrühe habe ich immer im Tiefkühlfach und die mache ich vorher immer selbst. So weiß ich, was drin ist und zwar nur gute Zutaten, keine Chemie, keine Konservierungsstoffe, keine Geschmacksverstärker. Der Aufwand lohnt sich, da das Essen dadurch unglaublich gewinnt.
- Für das Grundrezept der klassischen Gemüsebrühe nehme ich
- 3 Möhren
- 1/2 Knollensellerie
- 1/2 Fenchel
- 1 Stange Lauch
- 1 große Zwiebel
- 1 Wurzelpetersilie
- 1/2 Bund frische Petersilie
- 2 cm Ingwer
Alles waschen und in grobe Stücke schneiden. Dann kommt das in meinen Häcksler und wird klein gehäckselt. Diese Masse verteile ich auf kleine Gläser mit etwa 150 ml Inhalt und friere sie ein. Wenn ich dann Brühe benötige, mache ich das immer frisch. Auf ein Glas kommen in der Regel 2 Liter Wasser. Das koche ich dann meist zusammen mit Pimentkörnern und Lorbeerblättern gut durch und würze es zum Schluss mit Salz.
- Für eine kräftige Gemüsebrühe mit Miso nehme ich
- 5 getrocknete Shitakepilze und weiche sie mindestens 2 Stunden in einem 1,5 Liter kaltem Wasser ein.
- Dann kommt ein Glas der klassischen Gemüsebrühe dort hinein.
- 5 Pimentkörner,
- 2 Lorbeerblätter,
- 1 großer Esslöffel Misopaste.
Das Ganze wird dann 1 Stunde gekocht und über einem Sieb gefiltert. - Dann kommen noch hinein:
- Sojasoße
- zusätzlich 1/2 Esslöffel Mispaste
- 2 gehackte Knoblauchzehen
- 2 klein geschnittene Frühlingszwiebeln.