Großes Dinkel-Hafer-Brot

Yogi-Küche: Dinkel-Hafer-Brot mit Saaten
Yogi-Küche: Großes Dinkel-Hafer-Brot

Das Brot ist ursprünglich eine Abwandlung vom schnellen Dinkel-Brot. Aber da es so lecker ist, hat es einen eigenen Rezepteintrag verdient. Es ist auch noch nach Tagen super saftig und wirklich voll mit guten Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralien.

Du brauchst:

  • 800 g Dinkel-Vollkornmehl
  • 250 g Haferflocken
  • 150 g Sonnenblumenkerne
  • 150 g Leinsamen, geschrotet
  • 100 g Sesam
  • 3 TL Salz
  • 2 Päckchen Trockenhefe

Alle trockenen Zutaten gut vermischen.

  • 1 l Wasser, lauwarm
  • 5 EL Apfelessig
  • 2 EL Reissirup (oder Ähnliches)
  • 3 große Möhren, grob geraspelt

Die flüssigen Zutaten mit den Möhren vermischen und dann über die trockenen Zutaten gießen und gut verrühren.

Das Brot in einer größeren Form an einem warmen Ort mit einem Küchentuch abgedeckt 30 Minuten gehen lassen, gern in Heizungsnähe. Währenddessen den Ofen auf 200 Grad vorheizen. Das Brot etwa 1 Stunde backen, dann aus der Form nehmen und noch einmal 20 bis 30 Minuten backen.

Das Brot kann natürlich auch nur mit der Hälfte der Zutaten gebacken werden, dann passt es auch wieder in eine Kastenform. Die Backzeiten müssen dann aber angepasst werden.

Granola

Yogi-Küche: Granola

Du willst Abwechslung auf Deinem Porridge, eine neue Müsli-Variante oder ein neues Topping auf Deiner Frühstücksbowl? Wie wäre es dann mal mit Granola? Das kannst Du natürlich auch kaufen, aber so richtig lecker ist Granola selbstgemacht. Außerdem weißt Du auch gleich, was wirklich drin ist.

Du brauchst:

  • 2 Tassen Haferflocken
  • 1 Tasse Sonnenblumenkerne
  • 1 Tasse Mandeln oder Nüsse
  • 1/2 Tasse Sesam (optional)
  • 1/2 Tasse Hanfsamen (optional)
  • 1 EL Zimt
    Die trockenen Zutaten vermischen und mit
  • 2 EL Kokosöl
    2 EL Honigersatz (z.B. Dattelsirup oder Reissirup) und
    1 EL Zitronensaft
    vermischen.
    Im Ofen bei 20 Minuten bei 150 Grad backen. Dabei alle 5 Minuten wenden. Dann noch optional
  • 3 EL Kokosflocken auf die Mischung geben und weitere 2 Minuten backen.

Wie immer kannst Du kreativ werden. Die Inhalte nach Belieben austauschen oder Mengenverhältnisse ändern. Ich wünsche Dir einen tollen Start in den Tag!

 

Spaghetti-Nester im Spinatbeet

Yogi-Küche: Spaghetti-Nester im Spinatbeet

Hier habe ich mich mal darangesetzt, meine beliebten Spaghetti-Muffins, die es früher so oft gab, zu veganisieren und dank Hummus gibt es jetzt Spaghetti-Nester zu Ostern.

Für 2 Personen brauchst Du:

  • 1 kg frischen Spinat
  • 200 g Spaghetti
  • 200 g Hummus
  • 2 EL geröstete Sonnenblumenkerne optional
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • Öl
  • Salz
  • 6 Cherrytomaten

Den Spinat putzen und im Topf kurz zerfallen lassen, dann in die Auflaufform als Grundlage setzen. Zwiebeln und Knoblauch anbraten und mit dem Spinat mischen.

Spaghetti nur kurz im Salzwasser ankochen, etwa 5 Minuten, damit sie sich schön formen lassen. 5 EL des Kochwassers mit dem Hummus, den Sonnenblumenkernen und den Spaghetti mischen. Aus dieser Masse mit der Gabel 6 Spaghetti-Nester formen und mit den Cherrytomaten dekorieren.

Bei 180 Grad etwa 25 bis 30 Minuten im Ofen backen.

Schneller und partygeeignet geht es natürlich ohne Spinat. Dann einfach die Spaghetti wie oben beschrieben zubereiten mit kleingeschnittenen Paprika und Mais mischen  und in Muffinförmchen backen. Dann sind es fast wieder die guten alten Spaghetti-Muffins.

Dinkel-Vollkorn-Brot

Yogi-Küche: Dinkel-Vollkorn-Brot

Der Arbeitsaufwand für dieses Brot ist wirklich geringer, als zum Bäcker zu gehen. Es gehört nur noch ein bisschen Wartezeit dazu.

  • 500 g Dinkel-Vollkorn-Mehl
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 150 g Gemischte Saaten (z.B. Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Chiasamen, Leinsamen)
  • 2 TL Salz
  • 450 ml lauwarmes Wasser
  • 2 EL Apfelessig
  • 1 EL Reissirup

Zuerst die trockenen Zutaten gründlich vermengen, dann zusammen mit den flüssigen Zutaten verrühren. In eine gefettete Kastenform füllen, mit einem Geschirrtuch abdecken und an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen. Anschließend bei 180° und Umluft etwa 40 Minuten backen. Aus der Kastenform nehmen und dann noch weitere 10 bis 15 Minuten backen.

Bei den gemischten Saaten kannst Du kreativ werden. Ich mische am liebsten noch Walnüsse und geraspelte Möhren dazu.  Du kannst aber auch Gewürze (z.B. Kümmel), Kräuter oder Zwiebeln einsetzen!

Guten Appetit!

 

Life-Changing-Bread

Yogi-Küche: Life-Changing-Bread

Brot backen kann so einfach sein! Und selbstgemachtes Brot schmeckt doch immer noch am besten. Dieses Brot ist nicht nur lecker, sondern auch reich an Vitaminen und Mineralstoffen und dazu auch noch glutenarm. Zur Abmessung habe ich Kaffeebecher genommen.

  • 1,5 Becher Haferflocken
  • 1 Becher Sonnenblumenkerne
  • 1 Becher Leinsamen, geschrotet
  • 1 Becher Nüsse (z. B. Haselnüsse oder Walnüsse)
  • 4 gehäufte EL Flohsamenschalen
  • 3 gehäufte EL Chiasamen
  • 1 TL Salz
  • 1,5 Becher Wasser
  • 3 EL Kokosöl, geschmolzen
  • 1 EL Agavendicksaft

Zuerst alle trockenen Zutaten gut vermischen. Dann die flüssige Zutaten vermischen und mit den trockenen  Zutaten vermengen und in eine Kastenform füllen. Statt Walnüssen passen auch andere Nüsse. Besonders lecker wird es zusätzlich mit einem halben Becher Rosinen. Es passen aber auch Kürbiskerne oder Sesam mit ins Brot. Mindestens 2 Stunden ruhen lassen. Brot bei 180°C und Umluft 20 Minuten backen. Dann aus der Form nehmen und noch einmal für 30 Minuten weiterbacken.

Möhren-Salat mit Sonnenblumenkernen

Yogi-Küche: Möhrensalat mit Sonnenblumenkernen

Ich habe so viele Möhrensalat-Rezepte, alle sind blitzschnell zubereitet und eines ist besser als das andere. Das neueste Rezept ist mit Sonnenblumenkernen und Kürbiskernöl. Passt super zum Grillen oder in die Mittagspause im Büro.

  • 1 kg Möhren geraspelt
  • 150 g Sonnenblumenkerne angeröstet
  • Kürbiskernöl
  • Balsamico-Essig
  • Salz
    Alles vermischen und etwas durchziehen lassen.

Spaghetti mit Räuchertofu-Bolognese

Spaghetti Bolognese ist DAS Wohlfühlessen aus Kindertagen. Viele von uns verbinden damit Geborgenheit und aufgrund dieser Konditionierung ist dieses Gericht auch bei Erwachsenen noch so beliebt. Auch als Vegetarier oder Veganer muss man nicht auf ein so leckeres Mahl verzichten. Für zwei Personen brauchst Du:

  • 100 g Spaghetti
  • 400 g Zucchini
  • Salz
  • 200 g Räuchertofu gewürfelt
  • 200 g Tomatenmark
  • Kräuter der Provence
  • 50 g Sonnenblumenkerne
  • ½ Dose Mais
  • 50 g Kalamata Oliven
  • 5 EL Olivenöl
    Räuchertofu würfeln und zusammen mit dem Tomatenmark und den Kräutern mit einem Pürierstab zu einer Masse verarbeiten. Sonnenblumenkerne dazugeben und nur kurz Mixen, damit die Sonnenblumenkerne nur etwas zerkleinert sind. Dann mit dem Mais und den kleingeschnittenen Oliven mischen.
    Spaghetti kochen und währenddessen die Zucchini mit einem Spiralschneider in Spaghetti verwandeln. Kurz bevor die „echten“ Spaghetti gar sind, die Zucchini mit in dem Topf geben umrühren und direkt nach 20 Sekunden alles zusammen abgießen. Die Zucchini sollen nicht durchgaren, sie sollen nur warm werden. Olivenöl und Tofu-Masse zu den Spaghetti geben und alles kräftig mischen.