Russischer Zupfkuchen

Yogi-Küche: Russischer Zupfkuchen

Früher liebte ich russischen Zupfkuchen. Als ich mich als Teen zum ersten Mal mit dem Backen beschäftigt habe, war das einer meiner ersten Rezepte. Natürlich waren damals Quark, Butter und Eier scheinbar unersetzlich. Und mit dem veganen Essen war Zupfkuchen nur noch eine alte Erinnerung. Aber nun habe ich endlich mein altes Rezept herausgekramt und super einfach veganisiert. Und da der Kuchen sooooo lecker ist, gibt es gleich das Rezept für ein Backblech. Wenn Du nur eine Springform füllen möchtest, nimm einfach die Hälfte. Du brauchst:

Für den Teig und die Streusel:

  • 500 g Mehl
  • 250 g Alsan
  • 250 g Zucker
  • 125 g Schoko-Soja-Pudding
  • 2 Backpulver
  • 6 EL Back-Kakao

Für die Füllung:

  • 1 kg Vanille-Soja-Joghurt
  • 2 EL Rohrzucker
  • Saft einer Zitrone
  • 2 Packungen Vanille-Pudding-Pulver
  • 5 EL Grieß

Die Zutaten für den Teig und die Streusel kneten. Zwei Drittel davon in eine gefettete Auflauform verteilen, am Rand hochziehen. Die Zutaten für die Füllung verquirlen und auf dem Boden verteilen. Den restlichen Teig über die Joghurt-Mischung verteilen. Bei 180 Grad und Umluft für 45 bis 55 Minuten backen. Eventuell den Kuchen nach einer halben Stunde abdecken, damit er nicht verbrennt. Den Ofen ausschalten und den Kuchen im warmen Ofen noch 20 bis 30 Minuten langsam abkühlen lassen.

Bounty-Kugeln

Yogi-Küche: Bounty-Kugeln

Bounty Kugeln sind zwar etwas aufwendiger als meine übrigen Rezepte, aber alle, die sie probiert haben, sagen, dass es sich lohnt. 🙂
Du brauchst:

  • 200 ml Kokosmilch
  • 3 EL Rohrzucker
  • 3 EL Gries

Zusammen kurz aufkochen und 

  • 200 g Kokosflocken
  • 3 EL Kokosmehl

unterheben.

2 Stunden im Kühlschrank abkühlen lassen.

Zu Kugeln formen.

  • 100 g vegane Schokolade
  • 1 TL Kokosöl

Im Wasserbad schmelzen. Die Kugeln in die Schokolade tauchen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. 

Brownies

Yogi-Küche: Vegane Brownies

Mit diesen veganen Brownies habe ich bis jetzt noch alle von der veganen Bäckerei überzeugt. In meinem Freundeskreis ist dieses Rezept wie ein Lauffeuer umgegangen. Der Arbeitsaufwand liegt wirklich nur bei 5 Minuten

  • 200 g gemahlene Mandeln
  • 180 g brauner Zucker
  • 180 g Dinkelvollkornmehl
  • 1/2 Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 50 ml Sonnenblumenöl
  • 40 g Kakaopulver
  • 350 g Soja-Schokopudding
  • 1 Tafel Bitterschokolade (vegan)

Alles zu einem Teig vermischen und 15 bis 20 min bei 180 Grad (Umluft) backen.

Mantra-Bällchen

Yogi-Küche: Mantrabällchen

Energie-Kugeln sind der perfekte Begleiter für anstrengende Yoga-Workshops. Wenn Du gerade richtig viel Energie in einer Yogastunde gelassen hast und die nächste Class direkt im Anschluss folgt, kannst Du mit diesen Mantra Bällchen schnell wieder Energie tanken, ohne Deinen Magen mit zu viel Essen zu belasten.

  • 200 g gemahlene Cashew-Nüsse
  • 200 g kleingehackte getrocknete Aprikosen
  • 200 g kleingehackte Datteln
  • 100 g kleingehackte vegane Bitterschokolade

Alle Zutaten verkneten, kleine Kügelchen formen und alles in Kokosraspeln wälzen. Mindestens eine Stunde im Kühlschrank kühlen.

Nussecken

Yogi-Küche: Nussecken

Dieses Rezept habe ich aus meiner Zeit in Süddeutschland mitgebracht und veganisiert. Es ist ausnahmsweise mal nicht schnell gemacht, sondern dauert gefühlt ewig. Aber vegane Nussecken sind es wert, auch mal etwas länger in der Küche zu stehen.

  • 230 g Dinkelvolkornmehl
  • 130 g braunen Zucker
  • 1 Backpulver
  • 250 g vegane Butter
  • 100 ml Wasser
  • Alles zu einem Teig vermischen und auf dem Backblech verteilen, mit Aprikosenmarmelade bestreichen.
  • 150 g vegane Butter
  • 150 g braunen Zucker
  • 100 g gemahlene Nüsse
  • 200 g gemahlen Nüsse
  • 30 ml Wasser
  • 1 Vanillezucker
  • In einem Topf kurz aufkochen und auf dem Teig verteilen.25 Minuten bei 180 Grad (Umluft) backen, etwas abkühlen lassen, in Dreiecke schneiden. Auskühlen lassen und die ecken in geschmolzene Bitterschokolade tauchen. Im Kühlschrank abkühlen und die Schokolade festwerden lassen.