Porridge Violett

Yogi-Küche: Porridge Violett

Momentan ist mein Porridge violett und noch leckerer als bisher. Du brauchst

  • 1,5 Becher Pflanzenmilch
  • 1/2 Becher Haferflocken
  • 3 EL Sauerkirschen (frisch oder TK)
  • 3 EL Heidelbeeren (frisch oder TK)
  • 1 EL Chia-Samen
  • 1 EL Dattelsirup
  • 1/2 TL Zimt

Alles zusammen aufkochen lassen. Fertig. Oder mit folgenden Zutaten belegen.

  • 1 EL Leinsamen, geschrotet
  • Obst

Gefrorene Sauerkirschen und Heidelbeeren schmecken zwar ganz anderes als frisch, sind aber dennoch super lecker.

Momentan habe ich meist Mango und Banane auf meinem Porridge. Aber da kannst Du ganz kreativ sein.

Tsatsiki

Die Grillsaison ist bei uns bereits eröffnet. Da darf Tsatsiki nicht fehlen. Es hat wirklich gedauert, aber jetzt gibt es richtig gute pflanzliche Joghurt- und Quarkalternativen. Niemand kommt bei diesem Rezept auf die Idee, dass der vegan ist. Ich verwende den Soja-Naturjoghurt und auch die Quark-Alternative von Provamel. Bei allen anderen ist mir persönlich der Soja-, Kokos- oder Mandelgeschmack zu intensiv.

Yogi-Küche: Tsatsiki

Ich mache hier immer gleich eine riesige Portion, da der Tsatsiki so vielseitig einsetzbar ist und wir Reste auch einfach mit Paprika- oder Gurkensticks wegnaschen

  • 1 Becher Provamel Sojajoghurt Natur
  • 1 Becher Provamel Quarkalternative
  • 1 Salatgurke, geraspelt
  • 5 EL Dill
  • 5 Knoblauchzehen, gehackt
  • Salz
  • 2 EL Olivenöl, am liebsten griechisches Kalamataöl

Alles vermischen. Fertig. Gern ein paar Stunden oder über Nacht ziehen lassen.

Die Konsistenz ist bei der Mischung von Joghurt- und Quarkalternative aus meiner Sicht perfekt, aber es geht natürlich auch nur mit Joghurt- oder Quarkalternative.

Passt zum Grill, zu Gemüsesticks, aufs Frühstücksbrötchen, zu Ofenkartoffeln, auf Couscous, zu den Auberginen mit Tomatensoße, auf einen Meze-Teller und und und.

Vitamin-Kick

Obstsalat

Ein Rezept für Obstsalat ist eigentlich überflüssig, so einfach wie das geht. Aber hier kommt meine aktuelle Lieblingsversion. Genau das richtige Essen, um gut über den Winter und in den Frühling zu kommen. Das besondere an diesem Salat sind die Bitterstoffe in der Grapefruit und im Chicorée, die die Verdauung und den Stoffwechsel so richtig anfeuern.

Du brauchst:

  • 2 Chicorée
  • 1 Grapefruit
  • 2 Äpfel
  • 1 Zitrone
  • 1 Kiwi
  • 1 Handvoll Heidelbeeren
  • 1 Kaki
  • 1 TL Honigersatz (optional)

Du kannst natürlich noch Dein Lieblingsobst hinzufügen. Aber traue Dich immer auch mal, etwas Neues auszuprobieren. Wichtig ist es, dass auf jeden Fall rotes, gelbes und grünes Obst dabei ist.

Hafer-Cookies

Einfach. Gesund. Schnell. Lecker. Zuckerfrei.
Alles, was ich für diese Cookies brauche, habe ich immer zu Hause.

Hafer-Cookies

Für ein Blech brauchst Du:

  • 3 Bananen
  • 300 bis 400 g Haferflocken (Hälfte-Hälfte zart und kernig)
  • 1 Hand Rosinen
  • 1 TL Zimt

Die Bananen zerquetschen und mit den anderen Zutaten vermischen. Zu Cookies formen. Bei 180 Grad und Umluft etwa 17 Minuten backen.

Die Bananen können mit Apfelmus ersetzt werden. Das macht die Cookies noch frischer.

Wenn Du nicht genug Bananen hast, kannst Du auch gern noch Pflanzenjoghurt dazugeben.

Haselnuss Hummus

Haselnuss Hummus

Ich bin süchtig nach Hummus. Hier kommt meine neueste Version, dieses Mal mit Haselnüssen. Du brauchst:

  • 1 große Dose Kichererbsen (inklusive Kichererbsenwassers)
  • 1/2 Zwiebel
  • 2 EL Haselnussöl
  • 1 EL Haselnussmus
  • 1 EL Apfelessig
  • Salz
  • 2 TL Ras el Hanout
  • 1 TL Zimt

Alles im Mixer zu einer cremigen Masse pürieren. Passt hervorragend zu arabischem Brot oder einem herbstlichen Ofengemüse.

Baba Ganoush

Ich weiß gar nicht mehr, was ich früher gegessen habe, als ich noch nicht von Hummus und Baba Ganoush gelebt habe. In Berlin gibt es das an jeder Ecke und es ist wirklich immer lecker. Aber Du kannst das wirklich auch sehr schnell zu Hause machen.

Yogi-Küche: Baba Ganoush

Du brauchst

  • 2 bis 3 Auberginen
  • Olivenöl
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL Tahini
  • 1 EL Zitronensaft
  • Salz

Die Auberginen würfeln und mit Salz bestreuen. Etwa 10 Minuten ruhen lassen, dann abspülen und 10 Minuten in Öl anbraten.
Gehackten Knoblauch, Tahini, Zitronensaft und Salz dazugeben und pürieren.

Optional eine klein geschnittene Frühlingszwiebel unterrühren.

Schmeckt zu Brot, auf Wraps als Dip oder einfach pur.

Großes Dinkel-Hafer-Brot

Yogi-Küche: Dinkel-Hafer-Brot mit Saaten
Yogi-Küche: Großes Dinkel-Hafer-Brot

Das Brot ist ursprünglich eine Abwandlung vom schnellen Dinkel-Brot. Aber da es so lecker ist, hat es einen eigenen Rezepteintrag verdient. Es ist auch noch nach Tagen super saftig und wirklich voll mit guten Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralien.

Du brauchst:

  • 800 g Dinkel-Vollkornmehl
  • 250 g Haferflocken
  • 150 g Sonnenblumenkerne
  • 150 g Leinsamen, geschrotet
  • 100 g Sesam
  • 3 TL Salz
  • 2 Päckchen Trockenhefe

Alle trockenen Zutaten gut vermischen.

  • 1 l Wasser, lauwarm
  • 5 EL Apfelessig
  • 2 EL Reissirup (oder Ähnliches)
  • 3 große Möhren, grob geraspelt

Die flüssigen Zutaten mit den Möhren vermischen und dann über die trockenen Zutaten gießen und gut verrühren.

Das Brot in einer größeren Form an einem warmen Ort mit einem Küchentuch abgedeckt 30 Minuten gehen lassen, gern in Heizungsnähe. Währenddessen den Ofen auf 200 Grad vorheizen. Das Brot etwa 1 Stunde backen, dann aus der Form nehmen und noch einmal 20 bis 30 Minuten backen.

Das Brot kann natürlich auch nur mit der Hälfte der Zutaten gebacken werden, dann passt es auch wieder in eine Kastenform. Die Backzeiten müssen dann aber angepasst werden.

Granola

Yogi-Küche: Granola

Du willst Abwechslung auf Deinem Porridge, eine neue Müsli-Variante oder ein neues Topping auf Deiner Frühstücksbowl? Wie wäre es dann mal mit Granola? Das kannst Du natürlich auch kaufen, aber so richtig lecker ist Granola selbstgemacht. Außerdem weißt Du auch gleich, was wirklich drin ist.

Du brauchst:

  • 2 Tassen Haferflocken
  • 1 Tasse Sonnenblumenkerne
  • 1 Tasse Mandeln oder Nüsse
  • 1/2 Tasse Sesam (optional)
  • 1/2 Tasse Hanfsamen (optional)
  • 1 EL Zimt
    Die trockenen Zutaten vermischen und mit
  • 2 EL Kokosöl
    2 EL Honigersatz (z.B. Dattelsirup oder Reissirup) und
    1 EL Zitronensaft
    vermischen.
    Im Ofen bei 20 Minuten bei 150 Grad backen. Dabei alle 5 Minuten wenden. Dann noch optional
  • 3 EL Kokosflocken auf die Mischung geben und weitere 2 Minuten backen.

Wie immer kannst Du kreativ werden. Die Inhalte nach Belieben austauschen oder Mengenverhältnisse ändern. Ich wünsche Dir einen tollen Start in den Tag!

 

Rote Bete Saft

YOGI-KÜCHE: Rote Bete Saft

Rote Bete gehört zu den heimischen Superfoods. Reich an Vitaminen (z.B. Folsäure), Mineralstoffen (z.B. Kalium) und Spurenelementen (z.B. Eisen) wirken sie blutreinigend, blutdrucksenkend, entzündungshemmend, sorgen für gute Laune und sind einfach nur lecker.

Bei den weiteren Zutaten kannst Dich kreativ austoben, je nach Deinem Geschmack mehr oder weniger von einer Zutat oder ganz andere Zutaten verwenden. In meinen Rote Bete Saft kommen:

  • Rote Bete
  • Karotten
  • Äpfel
  • Zitrone
  • Ingwer

Die rote Bete, Zitrone und Ingwer schälen und dann zusammen mit den ungeschälten, gewaschenen Karotten und Äpfeln in den Entsafter geben. Im Kühlschrank hält sich der Saft etwa 3 Tage.

Veganes Hack

Yogi-Küche: Veganes Hack
Yogi-Küche: Veganes Hack

Ja, das Rezept klingt wirklich sehr merkwürdig. Aber das schmeckt wirklich wie das Original, aber eben ohne Tierleid. Von Nicht-Veganern bestätigt. 🙂

  • 100 g Reiswaffel
  • 300 g passierte Tomaten
  • 100 ml Gurkenwasser
  • 2 TL Senf
  • 1 TL Paprikapulver
  • 1  große gehackte Zwiebel
  • Salz, Pfeffer

Passierte Tomaten leicht erwärmen und über die zerbröselten Reiswaffeln gießen. Alle anderen Zutaten dazugeben, kräftig vermischen und drei Stunden kalt stellen. Fertig!